Mit unseren
Veranstaltungen versuchen
wir, eine Brücke zwischen den beiden Nachbarsprachen zu bauen. Dies erscheint uns möglich, weil
beide Sprachen trotz ihres
unterschiedlichen Klangcharakters zum großen Teil mit den
gleichen lautmalerischen Werkzeugen (z.B. hart oder weich klingenden,
rund oder spitz klingenden Lauten) arbeiten, welche die Sprachbenutzer
meist unterbewusst einsetzen, und welche vom Empfänger des
gesprochenen (oder geschriebenen) Wortes in entsprechender Weise
aufgenommen werden.
Es gibt aber
auch deutliche
lautmalerische Unterschiede zwischen beiden Sprachen, die schon von der
verschiedenartigen Klangstruktur her erwartet werden können. -
Auch auf diese Unterschiede werfen wir unser Augenmerk. Sie erlauben
es, die jeweils spracheigenen Konturen aufzuzeigen. - In gewisser Weise
bietet dieser Ansatz einen Blick auf die Sprachlandschaften wie aus der
Vogelperspektive, indem er Worte nicht einzeln, sondern in
charakteristischen klanglichen Gruppen erfasst.
Sie finden in dieser Homepage zu der Abendveranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft in Franken im Krakauer Haus in Nürnberg am 9. November 2005 mit dem Titel
"Lautmalerei
-
Wortklänge im Polnischen und im Deutschen"
neben
der Literaturliste
und einer kurzen Einführung
ein
Einladungsflugblatt
und einen Kurzbericht
.
In polnischer Sprache ist der Bericht unter der Bezeichnung "Sprawozdanie 1" zu lesen.
Eine vollständige Dokumentation der Veranstaltung, in der die
Rollenverteilung der Sprecher sowie auch die verwendeten Materialien in
allen Details
dargelegt sind, finden Sie im Text "Ablauf
des
1. Lautmalerei-Abends".
| Einführung |
Wstęp |
| Flugblatt 1 | Flugblatt 2 |
| Kurzbericht 1 | Kurzbericht 2 |
| Sprawozdanie 1 |
Sprawozdanie 2 |
| Ablauf 1 | Ablauf 2 |
| Vergleich d. Inhalte | Literaturliste |
| Semiotik |
Semiotyka |